EBV

Epstein-Barr-Virus – Ursache zahlreicher Erkrankungen*

Mysteriöse Erkrankungen

Viele Menschen haben das Gefühl, ewig nach der Lösung ihrer Gesundheitsprobleme zu suchen. Sie konsultieren zum Teil über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg zahlreiche Ärzte verschiedener Fachrichtungen, machen eine Therapie nach der anderen – ohne Erfolg. Weder Medikamente, noch psychosomatische Therapieformen wie auch Ernährungsumstellungen bringen nicht die gewünschte Besserung, zumindest nicht auf Dauer. Häufig tritt eine Besserung ein, die aber bereits nach wenigen Wochen wieder nachlässt, da lediglich die Symptome, nicht aber die Ursache der jeweiligen Erkrankung behoben werden.

Der US-Amerikaner Anthony William bezeichnet diese Erkrankungen als sogenannte mysteriöse Erkrankungen, weil es vielen Schulmedizinern und auch Naturheilkundlern nicht gelingt, diesen Krankheiten tatsächlich auf den Grund zu gehen. Anthony William ist es in den letzten Jahren gelungen, tausende Menschen mit Fehldiagnosen und wenig bis gar nicht erfolgreichen Therapien von ihren Leiden zu befreien. Der Buchautor und Heiler zeichnet sich durch seine medialen medizinischen Fähigkeiten aus, mit denen er verzweifelten Menschen hilft und Mediziner bei ihrer Arbeit unterstützt.

Zu den mysteriösen Erkrankungen zählt Anthony William zahlreiche Autoimmunerkrankungen, Zivilisationskrankheiten und sonstige chronische Leiden, die meist mit dauerhaften Schmerzen und Medikamenteneinnahme verbunden sind. Er unterteilt mysteriöse Erkrankungen in drei Typen:

Typ 1 = die unbekannte Erkrankung:
Eine Person mit Beschwerden geht von Arzt zu Arzt, beschreibt immer wieder erneut die Symptome, unterzieht sich zahlreichen Untersuchungen und erhält die Diagnose: „Sie sind gesund!“. Weder Blutbilder, noch MRT, Ultraschall und andere bildgebende Untersuchungsmethoden lassen deutliche Alarmsignale erkennen. Häufig heißt es in diesen Fällen, der Patient sei Hypochonder oder leide an psychosomatischen Erkrankungen.

Typ 2 = die unwirksame Behandlung:
Der Patient erhält eine Diagnose für seine Symptome, die angeordneten Therapien und Heilverfahren bleiben jedoch weitestgehend wirkungslos oder machen es nur noch schlimmer. Teilweise wird in diesen Fällen den Patienten sogar mitgeteilt, dass sie sich einfach mit ihrem Gesundheitszustand abfinden müssen.

Typ 3 = die Falschdiagnose:
Der Patient erhält eine genaue Diagnose, und ihm wird ein konkreter Name für seine Erkrankung genannt. Jedoch handelt es sich dabei um eine Fehlinterpretation seiner Symptome und damit um eine Fehldiagnose.
Für viele Patienten beginnt damit mit den ersten Krankheitssymptomen ein langer Leidensweg, der unheimlich viel Kraft, Nerven, Zeit und Geld kostet. Was genau der Grund für diese gesundheitlichen Probleme sein kann, werde ich dir im folgenden Absatz erläutern.

EBV_Untersuchung
EBV stellt die Medizin häufig vor ein Rätsel.

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) und seine Wirkweise

Anthony William macht das Epstein-Barr-Virus (kurz: EBV) für sämtliche sogenannte mysteriöse Erkrankungen verantwortlich. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, dass das Virus aufgrund seiner weltweiten Verbreitung über 90 Prozent der Bevölkerung bis zum dreißigsten Lebensjahr befallen wird. Das ist schon harter Tobak: Ein Großteil der Menschheit soll demnach bereits in jungen Jahren mit einem bisher eher unbeachteten Virus infiziert sein, welches der Verursacher zahlreicher gesundheitlicher Leiden sein soll.
Aber was genau steckt denn nun hinter EBV? Und müssen wir wirklich Angst davor haben?

Das Epstein-Barr-Virus wurde erstmals in den 1960er Jahren medizinisch nachgewiesen und wird sehr häufig mit dem Pfeiffer‘schen Drüsenfieber in Verbindung gebracht. Jedoch ist dies nur eine von vielen Erkrankungen, die ihren Ursprung in einer EBV-Infektion hat.
EBV wird über verschiedene Wege übertragen. So kann es bereits vom Mutterleib in den Embryo übergehen. Weiterhin kann es über Blut und Körperflüssigkeiten wie Sperma und Speichel übertragen werden. Allerdings ist jemand, der das Virus in sich trägt, noch lange nicht ansteckend.

Das Epstein-Barr-Virus durchläuft nämlich 4 Phasen – und das ist tatsächlich neu und wichtig, um die Wirkweise dieses Krankheitserregers zu verstehen.

EBV-Phase 1:
In dieser Phase hat sich eine Person bereits mit dem Virus infiziert, zeigt jedoch keinerlei Symptome und ist auch nicht ansteckend für andere Personen. Das Virus schlummert irgendwo in unserem Organismus und wartet darauf, aktiviert zu werden. In dieser Phase ist EBV mit den bisher üblichen medizinischen Test-Methoden noch nicht nachweisbar. EBV wartet in dieser Phase darauf, sich als akute Infektion bemerkbar zu machen. Diese wird insbesondere durch einen großen Schub an Stresshormonen hervorgerufen, z.B. nach einem traumatischen Erlebnis (Unfall, Tod eines nahestehenden Menschen, Missbrauch) oder während einer hormonellen Umstellung (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, in der Menopause).

EBV-Phase 2:
Sobald das Virus mithilfe von Stresshormonen zum Ende von Phase 1 aktiviert wurde, zeigen sich deutliche Symptome einer Erkrankung. Abgeschlagenheit, Schmerzen und Depressionen sind häufige Anzeichen einer EBV-Infektion in Phase 1-2. Von nun an ist das Virus nachweisbar und hoch ansteckend. In sehr vielen Fällen wird in dieser Phase Pfeiffer’sches Drüsenfieber als Ursache für die Symptome diagnostiziert. Allerdings stellt das Pfeiffer’sche Drüsenfieber lediglich die Phase 2 einer EBV-Infektion dar, was bei der Behandlung wenig beachtet wird, d.h. das Virus ist mit der Behandlung des Pfeiffer’schen Drüsenfiebers noch lange nicht bekämpft. In Phase 2 siedelt sich EBV bevorzugt in inneren Organen wie der Leber und der Milz an, da sich hier im Laufe der Jahre besonders viel Quecksilber, Dioxine und andere Gifte angesammelt haben, welche ein hervorragender Nährboden für EBV sind.

EBV-Phase 3:
In Phase 3 hat sich das Virus bereits heimisch eingerichtet in der Leber, in der Milz oder in anderen Organen. Das Fatale: Von dieser Phase an können mit medizinischen Testverfahren Antikörper nachgewiesen werden, was zur Folge hat, dass das Virus als bekämpft abgetan wird. Leider ist das ein Trugschluss, denn EBV hat es sich nun erst richtig gemütlich gemacht und sitzt tief in unseren Organen, wo es mithilfe der üblichen Testmethoden allerdings nicht mehr nachgewiesen werden kann. Und genau hier kommt es nun richtig in Fahrt und treibt sein Unwesen. So sondert das Virus u.a. toxische Abfälle ab und bildet aus diesen wiederum ein Neurotoxin (= Nervengift), welches in der Lage ist, Nervenfunktionen zu zerstören und das Immunsystem zu irritieren. Mögliche Folgen sind eingeschränkte Leberfunktionen, Hepatitis C, ein Mangel an Magensäure sowie verschiedene Intoleranzen und noch weitere Erkrankungen, auf welche ich im nächsten Abschnitt näher eingehen werde.

EBV-Phase 4:
In Phase 4 kommt das Epstein-Barr-Virus richtig in Fahrt und ruft nun Entzündungen im Zentralen Nervensystem (ZNS) hervor. Normalerweise greift nun unser Immunsystem ein und verhindert diesen viralen Angriff. Wenn EBV aber – wie soeben in Phase 3 beschrieben – das Immunsystem bereits im Vorfeld geschwächt und ausgeschaltet hat, ist unser Organismus nun völlig hilflos ausgeliefert. Kommt in dieser Phase nun auch noch eine heftige emotionale Verletzung, eine Operation, ein Unfall oder eine andere körperliche Beeinträchtigung hinzu, fühlt sich das Epstein-Barr-Virus noch mehr gestärkt und kann sich regelrecht austoben mit seinen Verwüstungen in unserem Körper, speziell im ZNS.

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Ein Leben ohne EBV ist für viele Menschen mit chronischen Erkrankungen wie eine Befreiung.

Krankheiten, die auf eine EBV-Infektion zurückzuführen sind

Das Epstein-Barr-Virus nistet sich bevorzugt in Organen und Drüsen unseres Körpers ein, so z.B. in der Leber und in der Milz. In Phase 3 befällt es u.a. die Schilddrüse. Sogenannte Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Basedow wie auch Schilddrüsenkrebs können laut Anthony William zu 95% auf eine EBV-Infektion zurückgeführt werden. Entgegen der schulmedizinischen Meinung, bei vielen dieser Erkrankungen greife das eigene Immunsystem sich selbst an, spricht William hier von einer Fehlinterpretation. Das in dieser Phase bereits durch EBV geschwächte Immunsystem reagiert nun nämlich mit entzündlichen Prozessen auf die Attacken des Virus, kann diesem aber kaum Paroli bieten.

Fibromyalgie, Chronisches Müdigkeitssyndrom, rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose, Diabetes Typ 2, Candida, ADHS, Autismus, Gürtelrose, Tinnitus, Schwindel, Lyme-Borreliose, Benommenheit, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lupus, Haarausfall, Gewichtszunahme und Hitzewallungen sind weitere Erkrankungen bzw. gesundheitliche Beschwerden, die auf eine EBV-Infektion zurückzuführen sind.
Diese Liste ist bei weitem nicht vollständig und soll nur einen kleinen Eindruck von dem geben, was dieses äußerst vielschichtige, gerissene, ausgesprochen robuste und noch wenig erforschte Virus in unserem Körper anstellen kann.

Und nun?
Das Epstein-Barr-Virus ist in der Tat ein ganz fieses Lebewesen, welches uns unser Leben erheblich erschweren kann. Ich kann dich an dieser Stelle aber beruhigen, denn es gibt Möglichkeiten, EBV dauerhaft ruhig zu stellen und sich von den virusbedingten Symptomen und Erkrankungen langfristig auch ohne die Einnahme immunschwächender Chemie-Bomben wieder zu befreien.

Wie das funktioniert, erkläre ich dir zusammenfassend in meinem kostenlosen > Detox-Guide (Video + Workbook).
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*Die Inhalte in diesem Beitrag basieren auf den Erkenntnissen
von Medical Medium Anthony William aus dem Buch „Mediale Medizin“.


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Epstein-Barr-Virus (EBV) – Ursache zahlreicher Erkrankungen
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