Impfungen Pro & Contra

Impfungen Pro & Contra

Spätestens mit der Einführung der Masern-Impfpflicht für bestimmte Personengruppen in Deutschland und mit der Corona-Pandemie bzw. der Debatte um das Coronavirus COVID-19 werden Impfungen sehr kontrovers diskutiert. Während Befürworter in Impfungen einen wirksamen Schutz vor hoch infektiösen Erkrankungen mit teilweise schweren Verläufen und die Vermeidung von Pandemien sehen, betrachten Kritiker Impfungen als weniger wirksam und aufgrund der in Impfstoffen enthaltenden Hilfsstoffe und damit zusammenhängenden Nebenwirkungen als höchst gesundheitsgefährdend.

Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte zwischen „hoch wirksam“ und „hoch gesundheitsschädigend“. Pauschal lässt sich diesbezüglich aber auch keine klare Aussage machen, da die Wirkungen von Mensch zu Mensch ganz individuell ausfallen können und u.a. abhängig sind von verschiedenen Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand, Medikamenteneinnahme sowie möglichen Unverträglichkeiten.

Grundsätzlich sollte bei jeder Impfung die Gefährlichkeit der Krankheit gegen die möglichen Impfwirkungen, Impfschäden wie auch alternative Behandlungsmethoden abgewogen werden, denn jede Impfung bedeutet einen Eingriff in das Immunsystem. Besonders gravierend scheinen diese Eingriffe bei Säuglingen und Kleinkindern zu sein, da ihr Immunsystem noch nicht ausgereift ist und sich demnach noch in der Entwicklung bzw. im Aufbau befindet.

Insbesondere in den ersten Lebensmonaten muss das zelluläre Abwehrsystem erst erlernen, körpereigene Zellen von fremden zu unterscheiden. Werden nun aber während dieser Entwicklungsphase bereits Impfungen verabreicht, kann es zu massiven Störungen im System kommen. Das Abwehrsystem ist noch nicht in der Lage, zu erkennen, dass die von außen in den Körper eingebrachten Erreger fremd sind. Folglich kann es dann passieren, dass der Körper die eingebrachten Krankheitserreger als körpereigene Zellen toleriert und nicht mit der gewünschten Abwehr reagiert. Folge: Die Erreger (z.B. Viren) können in den Körperzellen weiterleben und unter Umständen noch Jahre später Veränderungen an Zellen und Erbgut herbeiführen.

Argumente für Impfungen

Häufig genannte Pro-Argumente von Impfbefürwortern sind folgende:

Schutz vor Krankheiten: Eine Impfung schützt die geimpfte Person bestmöglich vor hoch infektiösen und gefährlichen bis tödlichen Krankheiten und bewirkt eine zuverlässige Immunität.

Schutz der Allgemeinheit: Durch Impfungen werden Menschen im Umfeld der geimpften Person vor einer möglichen Ansteckung geschützt und mögliche Epidemien oder sogar Pandemien vermieden.

Maximaler Schutz bei minimalem Risiko: Impfungen bieten einen zuverlässigen Schutz vor schweren Erkrankungen und dessen Ausbreitung. Das Risiko für Impfschäden ist dabei eher gering.

Gute Verträglichkeit: Impfstoffe werden von einem Großteil der Menschen gut vertragen. Schwere Nebenwirkungen aufgrund von Unverträglichkeiten treten nur in sehr wenigen Fällen auf.

Erhöhung der Lebenserwartung: Impfungen können zahlreiche Todesfälle als Folge schwerer Erkrankungen verhindern und erhöhen somit die allgemeine Lebenserwartung.

Ausrottung von Krankheiten: Flächendeckendes Impfen kann schwere Krankheiten komplett ausrotten.

Kein Einfluss auf das Immunsystem: Impfungen haben keinen Einfluss auf das Immunsystem. Ebenso stärkt das „Durchleben“ einer Krankheit nicht das Immunsystem.

Impfungen Pro & Contra
Impfungen werden stets kontrovers diskutiert und von vielen Menschen abgelehnt.


Argumente gegen Impfungen

Zu den am häufigsten genannten Contra-Argumenten von Impfgegnern zählen folgende:

Schwere Nebenwirkungen: Impfungen sind mit zahlreichen Nebenwirkungen wie z.B. Unverträglichkeiten auf enthaltene Hilfsstoffe verbunden.

Impfschäden: Neben Fieberschüben, Übelkeit und Abgeschlagenheit können Impfungen sogar zu Veränderungen des Erbguts und damit zu Nervenschäden, dem Entstehen von Erkrankungen bis hin zum Tod führen (insbesondere beim Impfen von Säuglingen und Kleinkindern mit noch nicht ausgebildetem Immunsystem).

Toxische Zusatzstoffe: Hilfsstoffe wie Aluminiumhydroxid, Formaldehyd, Quecksilber oder Kaliumchlorid gelten bereits in kleinen Mengen als giftig und gesundheitsgefährdend, insbesondere dann, wenn diese immer wieder gespritzt werden und dauerhaft im Körper verbleiben.

Keine Langzeitstudien: Insbesondere für neue Impfungen wie z.B. gegen COVID-19 fehlen Langzeitstudien. Zudem werden Impfstudien i.d.R. nur von Impfstoffherstellern gemacht und nicht von pharmaunabhängigen Unternehmen. Negative Studien bleiben unveröffentlicht.

Fördern von chronischen Erkrankungen: Kinder, die bereits in sehr jungen Jahren geimpft wurden, leiden häufiger an Allergien und chronischen Erkrankungen wie z.B. Neurodermitis.

Kein Schutz vor Erkrankungen im Alter: Gesunde Kinder, die Kinderkrankheiten in jungen Jahren durchmachen, sind bestens vor schweren Erkrankungen im Erwachsenenalter geschützt. Regelmäßig geimpfte Kinder hingegen können aufgrund des ständigen Unterdrückens von Krankheiten durch Impfungen später schwere chronische Krankheiten erleiden.

Zusatzstoffe in Impfstoffen

Neben Viren (in abgetöteter oder abgeschwächter Form) wie auch Bakterien enthalten Impfungen zahlreiche Zusatzstoffe wie Wirkverstärker und Konservierungsstoffe. Insbesondere Impfkritiker betonen immer wieder die Gefährlichkeit dieser teilweise toxischen Stoffe und weisen auf dessen gesundheitsschädigende Folgen hin.

Im Folgenden möchte ich dir die am häufigsten im Impfungen verwendeten Stoffe kurz vorstellen:

Die Erreger (Viren, Bakterien):
Damit der eigene Organismus Anti-Körper für einen bestimmten Erreger produzieren kann, muss er zunächst einmal mit diesem Erreger (Virus, Bakterium) konfrontiert werden. Das geschieht im Falle einer Impfung in Form vom Einleiten in den Körper durch Injektion.
Für die Züchtung der in Impfungen verwendeten Erreger wurden früher Organe von Tieren wie z.B. Mäusen, Affen und Meerschweinchen verwendet. Heute verwendet man u.a. Kulturen embryonaler Hühnerzellen oder Zellen von abgetriebenen Föten. Die Herstellung von Impfstoffen erfolgt zunehmend gentechnisch.

Eiweiße:
Meistens sind in Impfstoffen Eiweißanteile (z.B. aus Hühnereiern) in geringen Mengen enthalten. Normalerweise stellt die Aufnahme von tierischen Eiweißen erst einmal keine allzu große Gefahr für unseren Organismus dar, sofern diese Eiweiße oral über den Verdauungstrakt aufgenommen werden und diesen durchlaufen. Werden die Eiweiße jedoch in die Haut oder in den Muskel gespritzt, dann ist es möglich, dass allergische Abwehrreaktionen bis hin zum Schock auftreten.

Aluminiumhydroxid, -phosphat, -sulfat:
Insbesondere zur Haltbarmachung werden den Impfstoffen verschiedene Hilfsstoffe zugesetzt. Dazu zählen u.a. Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat wie auch Aluminiumsulfat, die vor allem als Wirkverstärker eingesetzt werden. Das Leichtmetall Aluminium kann im Körper zu neurologischen, skelettalen wie auch zu hämatologischen Vergiftungssymptomen führen, insbesondere dann, wenn es sich im Gehirn und an Organe anheftet und dort über Jahre oder gar Jahrzehnte verbleibt, kann es schwerwiegende neurologische Erkrankungen herbeiführen, wie z.B. Autismus, ADHS, Parkinson, Demenz, Migräne.

Insbesondere dann, wenn Aluminium in jungen Jahren injiziert wird, kann es schwerwiegende Schäden verursachen, da die Blut-Hirn-Schranke im Kindesalter noch sehr durchlässig ist. Ebenso steht Aluminium in Verdacht, verschiedene Autoimmunerkrankungen zu verursachen. Weiterhin sollen Aluminiumverbindungen zu entzündlichen Muskelerkrankungen wie der makrophagischen Myofazitis führen. Zudem stimuliert das in vielen Impfungen enthaltene Aluminium die Produktion allergietypischer Antikörper (IgE).

Quecksilber (Thiomersal):
Quecksilber in Form von Thiomersal wird flüssigen Impfstoffen häufig als Konservierungsmittel beigemischt. Die Aufnahme von Quecksilber kann zu akuten wie auch zu chronischen Vergiftungen führen. Eine akute Quecksilbervergiftung macht sich meist in Form von Schleimhautreizungen, Konzentrationsstörungen, Abgeschlagenheit, Apathie, Müdigkeit, Schluckbeschwerden, Koordinationsstörungen sowie Gedächtnisstörungen bemerkbar. Symptome einer chronischen Quecksilber-Vergiftung können Sprachstörungen, Störungen der Nerv-Muskel-Übertragungen, Muskelschwund wie auch Autismus, ADHS, Demenz, Parkinson und Migräne sein.

Aufgrund der starken Vergiftungserscheinungen wurde Thiomersal bis heute bereits aus vielen Impfstoffen entfernt. Dennoch gibt es Impfstoffe, in denen die Quecksilberverbindung immer noch enthalten ist, z.B. in Grippe-Impfstoffen.

Formaldehyd
Formaldehyd wird in Impfstoffen verwendet, um die Erregervermehrung zu hemmen. Die Substanz mit sehr ausgeprägter biologischer Reaktivität steht in Verdacht, Krebs zu erzeugen, fruchtschädigend und erbgutverändernd zu sein. Zudem kann es bereits in sehr geringen Konzentrationen die Schleimhäute angreifen und somit Augen und Atemorgane reizen. In sehr hohen Konzentrationen kann Formaldehyd sogar toxische Lungenödeme und Lungenentzündungen verursachen.
Symptome für eine chronische Formaldehyd-Vergiftung können Schlaflosigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitmangel, Nervosität, Augen- und Hautreizungen, chronischer Husten, Kopfschmerzen, Bronchitis wie auch Depressionen sein.

Antibiotika
Antibiotika werden in Impfstoffen eingesetzt, um eine bakterielle Verunreinigung zu vermeiden. Bei schweren, akuten und sogar lebensbedrohlichen bakteriellen Erkrankungen wirken Antibiotika in der Regel schnell und zuverlässig und können in besonders schweren Fällen sogar lebenserhaltend sein.
Jedoch sind die Nebenwirkungen von Antibiotika nicht zu unterschätzen, schließlich vernichten diese Arzneistoffe nicht nur krankmachende Keime, sondern auch lebensnotwendige Bakterienarten. Diese sind wichtig für unser Immunsystem und werden von unserem Organismus benötigt, um z.B. die Ausbreitung des Candida-Hefepilzes zu unterdrücken. Werden Antibiotika häufiger eingenommen bzw. injiziert, so kann es zu einer Verschiebung der Gewichtung verschiedener Bakterienarten im Darm kommen. Folge: Der Darm und damit auch das Immunsystem sind in ihrer Funktion eingeschränkt und geschwächt. Es bedingt sehr viel Zeit, dieses Ungleichgewicht mit einer entsprechenden Ernährung wiederherzustellen.

Weitere Hilfsstoffe
Neben den bereits genannten Substanzen werden in vielen Impfstoffen auch Öle wie z.B. Squalene oder Bayol F eingesetzt, um die Immunantwort auf eine gegebene Substanz unspezifisch zu steigern.
In Tierversuchen konnte bereits nachgewiesen werden, dass diese Öle im Zusammenhang mit der Entstehung von Autoimmunerkrankungen stehen.

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Coronavirus

Mögliche Impfschäden

Impfkritiker weisen verstärkt auf mögliche Impfschäden und durch Impfungen verursachte schwerwiegende Erkrankungen hin. Welche das sind, möchte ich dir im folgenden Abschnitt kurz auflisten:

• Allergien (z.B. Asthma, Hautallergien, Heuschnupfen, Lebensmittelallergien)
• Autismus, ADHS, Hyperaktivität und weitere Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern
• sogenannte „Autoimmunerkrankungen“ (z.B. Diabetes)
• Chronische Abwehrschwäche mit Infektanfälligkeit (= immer wiederkehrende Entzündungen möglich)
• Entwicklungsstörungen
• Epilepsie
• Krampfanfälle
• Makrophagische Myofaszitis
• Multiple Sklerose
• SID („Sudden Infant Death“ = plötzlicher Kindstod)

Da viele dieser Impfschäden erst Monate oder gar Jahre nach der Impfung entstehen, wird ein direkter Zusammenhang häufig abgewiesen. Wenn man sich jedoch einmal näher mit den Inhaltsstoffen von Impfungen beschäftigt, dann sollte klarwerden, dass insbesondere Mehrfachimpfungen bzw. regelmäßig wiederholte Impfungen wie z.B. die jährliche Grippeschutzimpfung vor allem bei Kindern im Entwicklungsstadium wie auch bei erwachsenen, immunschwachen Menschen erhebliche Schäden anrichten können. Ein ungesunder Lebensstil sowie bereits bestehende chronische Erkrankungen verstärken diesen negativen Effekt zusätzlich.

Grundsätzlich greifen Impfungen stark in unser Immunsystem ein. Selbstverständlich ist diese Wirkung erwünscht, da die Produktion von Antikörpern zu einem bestimmten Erreger herbeigeführt werden soll. Jedoch ist dieser Eingriff in die körpereigene Abwehr immer kritisch zu betrachten, denn jeder Eingriff in unseren Organismus und seine natürlichen Prozesse bedeutet eine unnatürliche Manipulation mit eventuell unvorhersehbaren Auswirkungen, zumindest in Einzelfällen.

Ein gesunder Erwachsener mit einem starken Immunsystem und einem rundum gesunden Lebensstil wird sicherlich wenig bis gar keine (Langzeit-)Probleme mit Impfstoffen haben wie ein Kind mit einem noch nicht ausgebildeten Immunsystem und Körper oder ein Erwachsener mit Vorerkrankungen, schwachem Immunsystem und/oder ungesundem Lebensstil.

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Impfungen können zahlreiche Nebenwirkungen hervorrufen.

Neuer Trend: Genbasierte Impfstoffe

Bei genbasierten Impfstoffen werden keine Erreger verabreicht, sondern „lediglich“ ausgewählte Virusgene, die in Form von Nukleinsäuren den humanen Zellen als Bauanleitung dienen. Das bedeutet, dass der Körper das gewünschte Antigen mit Hilfe der injizierten Schablone über die Nukleinsäuren wie eine Kopiermaschine selbst produziert. Es sind sowohl mRNA- wie auch DNA-Impfstoffe möglich. Man erhofft sich durch den Einsatz dieser Impfstoffe verschiedene, an das jeweilige körpereigene Abwehrsystem angepasste, Immunantworten.

Weiterhin möglich sind gentechnisch oder synthetisch hergestellte, ungefährliche Bestandteile von bestimmten Viren (z.B. Subunit- und Peptid-Impfstoffe).

Sowohl DNA- wie auch mRNA-Impfstoffe sind mit Risiken verbunden. So benötigen z.B. DNA-Impfstoffe starke Hilfs- und Wirkstoffe, damit sie eine entsprechende Immunantwort auslösen können. Weiterhin möglich sind das Entstehen von sogenannten „Autoimmunerkrankungen“ wie auch verstärkte Tumorbildung und Unfruchtbarkeit, wenn die injizierten genetischen Informationen z.B. in Ei- oder Samenzellen gelangen. Und genau hier besteht auch die größte Gefahr dieser Impfstoffe: Es ist bisher (noch) nicht absehbar, wo genau die verabreichten Informationen in unserem Organismus landen, also in welche Zellen sie gelangen.

Fazit:

Letztendlich sollte jeder für sich selbst abwägen, inwiefern er/sie die jeweilige Impfung für sich persönlich als wirklich notwendig bzw. gesundheitsfördernd betrachtet. Menschen mit einem gut ausgebildeten, intakten Immunsystem vertragen Impfungen kurz- wie auch langfristig sicherlich wesentlich besser als Kleinkinder mit einem noch nicht ausgebildeten Immunsystem bzw. Erwachsene mit chronischen Erkrankungen.

Ich persönlich würde Menschen mit einem geschwächten Immunsystem wie auch jungen Menschen mit Kinderwunsch insbesondere von genbasierten Impfungen abraten, da nach heutigem Stand der Wissenschaft (August 2020) noch nicht ausgeschlossen werden kann, dass diese neuartigen Impfstoffe u.a. zu Unfruchtbarkeit führen können.

Ausleiten von Impfstoffen und Mentaltraining als Schutz vor Gen-Manipulation
Mithilfe von pflanzlichen Mitteln ist es möglich, die in Impfstoffen enthaltenen Wirkstoffe aus dem Organismus auszuleiten. Es gibt verschiedene Pflanzen, die entgiftende Eigenschaften mit sich bringen und in geschickter Kombination giftige Substanzen wie z.B. Metalle aus den Organen lösen und sicher aus dem Körper ausleiten können.

Ebenso existieren wissenschaftliche Studien darüber, dass spezielle mentale Techniken die Zusammenarbeit der Zellen im Körper und damit auch die Abwehr von Fremdkörpern und Gen-Manipulation positiv beeinflussen können.

ACHTUNG! Sowohl die Ausleitung von giftigen Substanzen wie auch das Durchführen von Mentaltechniken zur Beeinflussung der Zellkommunikation im Körper sollte niemals ohne entsprechend fachkompetente Begleitung vollzogen werden, da bei beiden Verfahren sehr unangenehme Nebenwirkungen auftreten können, wenn z.B. zu schnell oder zu hoch dosiert vorgegangen wird.

Wenn du Näheres zu diesem Thema wissen möchtest, dann kontaktiere mich als M-A-P-Trainerin mit medizinischem Hintergrund (Heilpraktiker-Ausbildung) gerne per E-Mail: info@enjoying-life.de oder buche direkt einen kostenlosen Termin für eine Erst-Beratung via Skype mit mir: >> Kostenlosen Termin vereinbaren

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Die in diesem Artikel verwendeten Informationen stammen zu großen Teilen aus folgenden Quellen:
• https://www.aerzteblatt.de
• http://www.impfschaden.info
• www.impf-info.de
• Anthony William „Mediale Medizin – Der wahre Ursprung von Krankheit und Heilung“
• Anthony William „Medical Food – Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament“




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